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SPD Konradsiedlung-Wutzlhofen.

SPD Konradsiedlung/Wutzlhofen erörtert Themen für 2009 – Weiterhin Forderung nach „Deckel“ auf der Ostumgehung :

Kommunalpolitik


Durch die rechte Bildhälfte soll künftig von oben nach unten die Ostumgehung verlaufen

Die SPD Konradsiedlung/Wutzlhofen bleibt bei ihrer Forderung nach einer Vollabdeckung (Eindeckelung) der verlängerte Ostumgehung, die östlich am Stadtteil entlang führen soll. Das erörterte der Vorstand auf seiner Klausursitzung am Wochenende, bei der die Arbeit des neuen Jahres geplant wurde.

„Mit einer offenen Straßenführung wollen wir uns nicht abfinden. Angesichts der prognostizierten Fahrzeugzahlen sehen wir sonst schon mittelfristig deren Ausbau auf vier Spuren voraus. Eine solche offen geführte Stadtautobahn wollen wir nicht“, erklärt der Ortsvorsitzende Klaus Rappert.
Mit besonderer Sorge sieht der Ortsvorstand dies mit Blick auf die ungewisse Verwirklichung der Sallerner Regensbrücke. Rappert: „Wenn die Regensbrücke erst 2012 oder noch später, oder vielleicht sogar gar nicht, fertiggestellt wird, läuft der aus dem nördlichen Umland kommende Verkehr über die Amberger Straße, vor allem aber über die Ostumgehung. Eine offene Straße mit solchem Verkehrsaufkommen ist für die Anwohner in der Konradsiedlung und am Brandlberg unzumutbar.“
Der Ortsverein vertritt seit mehreren Jahren den Standpunkt, dass die Trasse aus Rücksicht auf die umliegenden Wohngebiete, aber auch aus städtebaulichen und ökologischen Gründen nur voll abgedeckt errichtet werden darf. Dabei führt er zur Begründung neben der Lärm- und Abgasbelastung der Anwohner auch die Durchtrennung der gewachsenen Siedlungsstrukturen im Stadtnorden, den empfindlichen Eingriff in die bestehende Frischluftschneise und die Gestaltungsmöglichkeit für Grünflächen und neue Wohngebiete entlang der Trasse an.

Als weitere Themenschwerpunkte dieses Jahres hat sich der Vorstand die Bereiche Soziales, Senioren und Stadtteilplanung/Stadtteilgestaltung vorgenommen. Dazu erläutert Rappert: „Zum Thema Soziales kümmern wir uns zunächst um die aktuelle Situation der Notwohnanlage in der Aussiger Straße, deren Sanierung im vergangenen Jahr offenbar wichtige Probleme nicht beseitigt hat. Für Senioren wollen wir unterhaltsame Veranstaltungen bieten, aber auch aktuelle Problemfelder aus Sicht der Betroffenen erfragen, nachdem wir im letzten Jahr bereits eine Expertenrunde zur Situation der älteren Mitbürger bei uns hatte. Zur Stadtteilplanung schließlich denken wir an die Neugestaltung der Stadtteilmitte an der Kreuzung Aussiger Straße/Sandgasse (unterhalb der Kirche St. Konrad); für konkrete Gestaltungsmöglichkeiten wollen wir im Laufe der nächsten Monate konkrete Vorstellungen und Vorschläge erarbeiten.

 

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